Ausflug nach Lemgo

Interessante Collage von Jürgen Griess

13. Dezember 2016

Heute ist der Heimatverein mit mehr als 20 Teilnehmern zu einer Stadt- und Bäckereibesichtigung mit der Bahn nach Lemgo gefahren. Während der 1,5 stündigen Stadtführung über den Wall und durch die interessante Altstadt haben wir viele Details erfahren. Im Hexenbürgermeisterhaus erfuhren wir Hintergründe über den 'Namenspatron' dieses Hauses. Der Abschluss bildete die Besichtigung der Kirche St. Nikolai.

Zur Mittagszeit ging es dann in die Vollkorn und Biobäckerei Meffert. In der rustikalen Backstube erwartete uns an Biertischen ein leckeres Pickertessen. Es hat allen so gut geschmeckt, dass der Vorrat schnell verputzt war. Anschließend hat Herr Meffert uns 2 Stunden lang, Details des Brotbackens und der Bäckerei erläutert. Da wurde allen klar, wie groß die Unterschiede zwischen handwerklichem Backen und Industrieprodukten sind. Wir konnten uns auch von den unterschiedlichen Geschmacksrichtungen von Sauerteig- und Backfermetbroten überzeugen. Der Besuch war so überzeugend, dass der kleine Laden anschließend belagert wurde. 

 

10. Hägeraner Advent

Selbstgebasteltes aus dem Dorfladen

Selbstgebackenes aus dem Kindergarten

Begeisterte Zuhörer des Akkordeonorchesters

Der Nikolaus ist mit seinen Engeln eingetroffen

03. Dezember 2016

Der zehnte Hägeraner Advent und wieder haben sich (fast) alle Vereine beteiligt. Es gab wieder selbstgemachte Plätzchen und Marmelade zu kaufen und in diesem Jahr erstmalig auch Selbstgebasteltes für Weihnachten und als Weihnachtsgeschenk. Statt alkoholfreiem Glühwein fand in diesem Jahr der Apfelpunsch (mit und ohne Alkohol) reißenden Absatz. Die Bastelangebote für die Kinder wurden - wie alle Jahre - wieder sehr gut angenommen und so manches schöne Weihnachtsgeschenk wurde gebastelt. Welch eine Freude, wenn man so etwas verschenken kann und / oder geschenkt bekommt. 

Natürlich kam auch der Nikolaus wieder in Häger vorbei. Frau Weike hat ihn begrüßt. Es hatte zwei Engel, zwei Esel und reichlich Süssigkeiten mitgebracht. Nur mit den Weihnachtsgedichten der Kinder war es in diesem Jahr etwas mau.

Bei schönem (Winter?-)Wetter waren die Zelte in diesem Jahr relativ leer, da die vielen Besucher sich draußen an den Stehtischen aufhalten konnten.

 

 

 

Heitere Feier zur Einweihung der 'Häger mone'

Das obligatorische Pressebild

Dankesrede für alle Helfer

Ganz besonderer Dank an Irmgard Wiesbrok

Nun wird die Blume begossen

Udo Lange hält eine launige Rede

Schöne musikalische Untermalung

19, November 2016

Sogar das Wetter spielte mit, als die 'Häger mone' mit einer kleinen Feier eingeweiht wurde. Die Vorsitzende des Heimatvereins Christiane Dammeyer bedankte sich bei allen Helfern, die das Projekt dankenswerter Weise unterstützt haben. Ein besonderer Dank - verbunden mit einem Blumenstrauß - ging an die Künstlerin Irmgard Wiesbrock für die Gestaltung dieser wunderschönen Blumenskulptur. Damit die 'Häger mone' nie trocken wird und uns alle lange erfreut, hat Christiane Dammeyer diese Blume noch kräftig begossen. 

Im Namen der Stadt Werther und als Vertreter der Bürgermeisterin hielt Udo Lange eine kurze launige Rede und lobte das Bürgerengagement im nördlichsten Zipfel des Kreises Gütersloh.

Zwei Saxophon Spieler sorgten für die musikalische Untermalung, was der kleinen Feier eine besonders heitere Note gab. Der Gasthof Weinhorst hatte leckere Schnittchen vorbereitet und der Apfelpunsch aus dem Dorfladen wurde mit oder ohne Alkohol gerne getrunken.

 

 

 

€ 1.000 für Dorfgemeinschaft vom Wettbewerb der PSD Bank

Schreiben der PSD Bank

18. November 2016

Bekanntlich musst sich ja die Dorfgemeinschaft aus einem Wettbewerb der PSD Bank zurückziehen, da das Projekt keine Chance auf Realisierung hatte.

Das Engagement und die Zielsetzung des Projektes 'Weiterentwicklung der Dorfwiese zum Dorfmittelpunkt' hatte die Jury so überzeugt, dass das Projekt bereits für die Finalrunde nominiert war. Als kleines Trostpflaster hat der Vorstand der Bank deshalb entschieden, der Dorfgemeinschaft € 1.000 für das Erreichen der Finalrunde zukommen zu lassen. Die Bank möchte das Engagement unterstützen, auch wenn das Geld jetzt in ein anderes Projekt fließt. Die Bank ist überzeugt, dass das Geld zielgerichtet im Sinne Aller gut eingesetzt wird.

In weiteren Gesprächen mit der Stadt Werther müssen wir nun versuchen, ein solches Projekt zu finden, das dann auch gute Chancen auf eine Realisierung hat.

 

 

 

Die Blumenskulptur 'Häger mone' ist aufgestellt

Bereit zum Transport

Fingerspitzengefühl ist erforderlich

Da sind nur wenige Zentimeter Platz

Auch beim Abladen Millimeterarbeit

2. Transport mit 2. Blüte

Der Beton ist eingefüllt

10. November 2016

Mit freundlicher Unterstützung der Fa. Rötger Baustoffe wurde heute die von Irmgard Wiesbrock, Art & Work, konzipierte und realisierte Blumenskulptur auf den Standort neben dem Gasthof Weinhorst transportiert.

Kai Uwe Paul hatte die Baugrube so gut vorbereitet, dass die Blume direkt dort abgeladen werden konnte. Mit einem zweiten Transport wurde dann die obere Blüte (Durchmesser 1,5 Meter) auf den unteren Teil aufgesetzt und verschweißt. Unmittelbar danach wurde die Grube mit ca. 5 m³ Beton aufgefüllt.

In den nächsten Tagen wird Irmgard Wiesbrock die restlichen Arbeiten erledigen und die beiden Teile miteinander verbinden. Am 19. November 2016 um 11:00 Uhr wird die schöne Skulptur in einer kleinen Feier eingeweiht. Dazu sind alle herzlich eingeladen.

 

 

 

Besuch im Wilhelm Busch Museum in Wiedensahl

Einsteigen in den modernen Reisebus

Das Geburtshaus

Eingangsschild

Kaffeepause im Dörp Kaffee

Scherenschnitte an den Laternen

Wilhelm-Busch-Denkmal mit ...

... andächtigen Zuhörern

Holzfiguren neben dem Alten Pfarrhaus

23. Oktober 2016

Die 'Fahrt der reiferen Jugend' des Heimatvereins führte in diesem Jahr nach Wiedensahl. Die Besichtigung des Wilhelm-Busch-Geburtshauses und das Museum im Alten Pfarrhaus wurden besichtigt. Hier git es weitere Details. 

Schon während der gut einstündigen Fahrt in einem sehr modernen Reisebus hörten die Teilnehmer bereits erste kleine Wilhelm-Busch-Gedichte, die von Kindern aus Wiedensahl vorgelesen wurden. Nahezu jeder ist ja mit diesen netten kleinen Versen und den Figuren wie Max und Moritz aufgewachsen.

Am 15. April 1832 wurde Wilhelm Busch in Wiedensahl geboren. 1865 wird die erste Bildergeschichte Max und Moritz veröffentlicht. Bis 1898 hat Busch mit Unterbrechungen in Wiedensahl gewohnt. Dann zog er nach Mechtshausen, wo er 1908 verstarb. Hier gibt es Gedichte und Zeichnungen von W. Busch.

 

 

 

 

10. Häger Boule-Turnier war wieder ein voller Erfolg

14. August 2016

Bei schönem nicht zu warmen Sommerwetter fand in diesem Jahr das 10. Häger Boule-Turnier statt. Die Stimmung bei den 16 Teilnehmern, die acht Teams à 2 Personen gegeneinander antraten war gut. Und wieder einmal zeigt sich, welch große Chancen auch Außenseiter haben. Diese 3 Teams konnten sich über französichen Wein als Siegprämie freuen:
1. Platz Rudi Franke und Alfred Winkel
2. Platz Rainer und Robin Wenzel
3. Platz Annette und Lars Woischneck

 

 

 

Besuch bei der Kreispolizeibehörde Gütersloh

26. Juni 2016

Der Heimatverein Häger hat dem Polizeipräsidium in Gütersloh einen sehr interssanten Besuch abgestattet. Den Blick hinter die Kulissen fanden alle 22 Teilnehmer äußerst interessant. Zunächst wurde die Organisationsstruktur erläutert. Den Besuchern war sicherlich nicht unbedingt bekannt, wie viele Menschen noch im 'Hintergrund' arbeiten um eine sorgfältige Polizeiarbeit zu ermöglichen.

Das traf auch auf das große Gebiet der Prävention und dem Opferschutz zu, das in den letzten Jahren immer gedeutender geworden ist. Anschließend stand ein Besuch des Lagezentrums auf dem Plan. Dieses Lagezentrum wird nur zu besonderen Anlässen (Staatsbesuche, z.B. der spanische König oder bei größeren Ereignissen) besetzt und ist mit allen technischen Hilfsmitteln für eine schnelle Beurteilung der Lage ausgestattet. In der Leitstelle wurde dann anhand eines fingierten Notrufes demonstriert, was in solchen Fällen abläuft. 

Dei Teilnehmer waren auch erstaunt, was in einem Einsatzfahrzeug so alles mitgeführt wird. Die Koffenräume der neuen BMWs sind bis zum Rand gefüllt, da diese ja auf alle Eventualitäten vorreitet sein müssen.

Nach gut 2 1/2 Stunden ging es dann noch zu Kaffee und Kuchen ins Wapelbad, einem alten Freibad am Rande von Gütersloh, das mittlerweile von einem Verein betrieben wird. Bei schönstem Sommerwetter konnten Kaffee und Kuchen im Biergarten genossen wrden.

 

 

 

Rudolf Schimke liest im Bürgerhaus

Der Saal füllt sich

Herr Schimke begeistert die ZuhörerInnen

28. Juni 2016

Leider war die Witterung zu kühl, um die Lesung wie geplant vor dem Bücherhaus stattfinden zu lassen. So haben sich die interessierten Zuhörer im Bürgerhaus getroffen. Das Thema Fremdenhass hat dann alle Zuhörer in ihren Bann gezogen.

Herr Schimke hat sehr interessante Kapitel aus seinem Buch gelesen. Das Buch hat 25 Jahre in der Schublade gelegen, bevor er es - aufgrund der aktuellen Ereignisse - zusammen mit dem Bergmann Verlag aus Borgholzhausen veröffentlich hat. So wurden auch gleich etliche Exemplare verkauft.

 

 

 

Interessante Exkursion in Oberisingdorf

Hof Struck und Hochlandrinder

Glatthaferwiese auf Kalkboden

Unscheinbarer Nestwurz

Siektal im Einzugsgebiet Schwarzbach

11. Juni 2016

Helge Jung von den Ravensberger Lichtlandschaften hat durch das Projektgebiet des Vereins in Oberisingdorf geführt. Es war sehr interessant, Details über die unterschiedlichen Vegetationen auf den unterschiedlichen Höhenzügen des Teutoburger Waldes zu erfahren. Im unteren Bereich handelt es sich schließlich um einen Kalkuntergrund, der Hauptkamm des Teutoburger Waldes ist jedoch aus Sandstein.

Die Interessierten konnten gut sehen, wie üppig die Vegetation ist, wenn Wiesen- und Waldsaum wieder intakt sind. Die vielen Geheimnisse zeigen sich jedoch häufig erst, wenn eingeweihte Fachleute darauf aufmerksam machen.

 

 

 

Blühstreifen neu eingesäht

Die kleine Fräse ist eine große Hilfe

Die Hälfte ist geschafft

Bühender Borretsch

Neueinsaht

20. Mai 2016

Der Blühstreifen am Weinhorstpatt ist nun schon wieder fünf Jahre alt. Deshalb war Zeit für eine Neueinsaat. In dieser Woche haben wir einen sogenannten Schröpfschnitt vorgenommen und das Mähgut zum Kompostieren entsorgt. Mit Unterstützung durch die Ravensberger Lichtlandschaften wurde mit einen kleinen Traktor und einer schmalen Fräse die freie Fläche gefräst. Anschließend wurde - kurz bevor der Regen kam - neu eingesäht.

Da die Fläche zweimal jährlich gemäht wurde und das Mähgut entsorgt wurde, ist der Boden schon magerer geworden und die Pflanzengemeinschaft hat sich verändert. So blüht schon seit Wochen der Borretsch und wird von den Insekten gut und gerne angenommen.

 

 

Bitte um Unterstützung beim Wettbewerb der PSD Bank

09. Mai 2016

Unter dem Motto „Meine Nachbarschaft – heute und morgen“ hat die PSD Bank einen Wettbewerb gestartet an dem sich auch die Dorfgemeinschaft beteiligt.

Ein Teil des in den letzten Jahren angesammelten Überschusses vom Hägeraner Advent soll für eine hölzerne Kletterkonstruktion auf der Dorfwiese ausgegeben werden. Wir hoffen auf zusätzliches Geld aus diesem Wettbewerb damit wir die Dorfwiese noch schöner gestalten können.

Achtung! Ganz wichtig!

Der Wettbewerb läuft in zwei Runden. Bei der Publikumswahl in der 1. Runde zählt jede Stimme!
Vom 15. bis 30. Juni 2016 kann hier online abgestimmt werden, welche Projekte in die zweite Runde einziehen sollen. In dieser Zeit können Sie täglich für unser Projekt stimmen. Die Abstimmung ist kostenlos und erfordert keine Angabe persönlicher Daten. Die fünf Projekte mit den meisten Stimmen, werden für die zweite Runde nominiert. Zusätzlich nominiert eine Jury bis zu zehn weitere Projekte für die zweite Runde. Alle Projekte, die für die zweite Runde nominiert wurden erhalten eine Grundförderung von je 1.000 Euro.

Zweite Runde
In der zweiten Runde haben Sie die Möglichkeit eine ausführliche Bewerbung einzureichen und somit Ihre Förderchancen zu erhöhen. Eine fachkundige Jury entscheidet dann über die Vergabe der weiteren Fördermittel. Insgesamt können hierbei einzelne Projekte mit bis zu 10.000 Euro gefördert werden.

 

 

Was glauben Muslime

Einführung von Pastor Splitter

Interessierte ZuhörerInnen

Pastorin Schönfeld bei Ihren Ausführungen

Ein kleines Dankeschön vom Heimatverein

19. April 2016

Der Heimatverein Häger und Pastor Splitter von der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Werther haben Pastorin Inga Schönfeld aus Harsewinkiel zu einem Vortrag in die Johanneskirche nach Häger eingeladen. Frau Schönfeld gilt im Kirchenkreis als ausgewiesene Expertin zum Thema Islam. Rund 60 ZuhörerInnen folgten mit viel Interesse dem ausführlichen Vortrag. 

Auch bei der anschließenden Diskussion wurde deutlich, wie vielschichtig dieses Thema ist und dass eine Auseinandersetzung damit viele Vorurteile beseitigen kann. Zusammen mit seiner Begleiterin war sogar ein syrischer Flüchtling gekommen, dessen Deutsch Kenntnisse aber leider noch nicht so gut waren, dass er sich an einer Diskussion beteiligen konnte.

Sogar bei einem anschließenden Bier im Gasthof Weinhorst wurde über das Thema noch weiter diskutiert.

 

 

Boßeln macht immer wieder Spaß!

Letzte Anweisungen vor dem Start

In voller Aktion

Die Teilnehmer des Heimatvereins

16. April 2016

Der Heimatverein Häger hat mit tatkräftiger Unterstützung des Boßelvereins Jöllenbeck 'he löpt noch' mal wieder geboßelt. Bei schönem Sonnenschein aber bissigem Wind ging es von der Buswendeschleife Nagelsholz Richtung Häger und wieder zurück, so dass insgesamt eine Strecke von fast 5 km zurück gelegt wurde. Da auch noch Gäste des Vereins Ravensberger Lichtlandschaften teilnahmen, wurden drei Teams gebildet, die gegeneinander antraten. Sieger ist das Team, das für die Gesamtstrecke die wenigsten Würfe benötigt.

Und bei der kurvenreichen und leicht hügeligen Strecke ist es nicht so einfach, die schwere Kugel weit zu werfen bzw. zu rollen. Der schlechte Straßenzustand erschwert das zusätzlich. Aber die Teilnehmer haben die Herausforderungen gerne und mit viel Engagement und Freude angenommen. Die Kugel ist bei einigen Würfen so an die 100 Meter gerollt. Und das ist keine schlechte Leistung für Anfänger, die fast alle waren. Aber manchmal war halt auch schon nach 20 Metern Schluss.

Ausklang bei Kaffee und Kuchen war nachher auf dem Hof Grundmann in Jöllenbeck, wo auch die Siegerehrung stattfand. Das beste Team hatte die gesamte Strecke mit 53 Würfen geschafft.

 

 

Blutbuchenhecke am Trampolin

21. März 2016

Um zu verhindern, dass Kinder vom Trampolin und den anderen Spielgeräten direkt auf die Straße laufen können, wurde die Dorfgemeinschaft mehrfach gebeten, dort eine Hecke zu pflanzen. Deshalb wurden gestern - in Abstimmung mit der Stadt Werther - ca. 55 kleine Blutbuchen als Abgrenzung zur Straße gepflanzt. Da die neu gepflanzte Hecke nocht nicht dicht sein kann, wurden zustätzlich Drähte gespannt. Diese sollen verhindern, dass einfach durch die Hecke durchgelaufen wird.

Stress im Champus Express

Der Zuschauerraum ist schon gut gefüllt

Gertrud muss sich um Kunden kümmern

Rudolf u. Kati diskutieren mit Gertrud

Auch Versicherungsmakler Steffen ist genervt

Das Ermittlerteam befragt die Bahnmitarbeiter

Schlussapplaus und ein kleines Dankeschön des HV

30. Januar 2016

Die Theatergruppe Lampenfieber hat die Zuschauer in diesem Jahr mit der Komödie 'Stress im Champus Express' begeistert. Die Premiere am Samstag, den 30.01.2016 war nahezu ausverkauft.

Das Bistro des Champus Expresses wird von dem ungleichen Paar Kati und Rudolf überfallen. Die hochmotivierte Kellnerin des Bordbistros lässt sich dadurch jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Daraus entwickelt sich eine facettenreiche Komödie. Auch die große DB wurde heftig auf die Schüppe genommen. Das eingespielte Lampenfieber Team hat die unterschiedlichen Charaktere sehr gut rausgearbeitet. Die Zuschauer waren begeistert.

200 Jahre Westfalen

Gruppenbild im Vorraum der Austellung

Angeregte Unterhaltung ...

... während auf das Essen gewartet wurde.

23. Januar 2016

Der Heimatverein Häger e.V. hat heute einen Ausflug nach Dortmund gemacht. Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte zeigt noch bis 28. Februar 2016 die Ausstellung '200 Jahre Westfalen.Jetzt!'.

Mit der Bahn fuhren die 20 TeilnehmerInnen nach Dortmund. Im Museum gab es dann eine ca. 90-minütige Führung durch die Ausstellung. Man hat dort viele Exponate zusammen getragen, die die wechselvolle Geschichte und die Besonderheiten Westfalens dokumentieren. Auch auf die allgemein bekannten Charaktereigenschaften wurde bezug genommen.

Bevor es mit der Bahn zurück ging, haben sich alle noch in Hövels Hausbrauerei gestärkt. Abgespannt, aber mit vielen neuen Eindrücken sind die Teilnehmer am frühen Abend wieder in Bielefeld angekommen. 

Allgemeine Meinung: Das war so schön! So etwas sollten wir unbedingt wiederholen!

Hinweis: Leider durfte in der Ausstellung nicht fotografiert werden, so dass es nur dieses Gruppenbild gibt.

 

 

 

Erwin Düsedieker und seine Laufenten ermitteln

Die ersten Gäste treffen ein. Der Büchertisch ist aufgebaut

Thomas Krüger mit seinem Büchern

Der Saal ist voll!

22. Januar 2016

Thomas Krüger hat mit der Figur eines Erwin Düsedieker einen Ostwestfalen geschaffen, der zusammen mit seinen beiden Laufenten Lothar und Lisbeth in sehr obskure Kriminalfälle verwickelt wird. Als Sohn eines ehemaligen Dorfpolizisten hat Erwin dafür die besten Voraussetzungen - oder meint es jedenfalls.

Thomas Krüger hat vor gut 45 Zuhörern und Zuhörerinnen sehr gekonnt aus seinem zweiten Band der Ostwestfalen Krimis vorgelesen. Blutrünstig kann man seine Romane nicht nennen, aber dafür haben ganz viel ostwestfälischen Humor. Aller BesucherInnen waren begeistert und haben den Autor nach der Lesung noch mit vielen Fragen bombardiert.

 

 

 

Kahlschlag der schönen Linde

So schön war der Baum mal!

Und so traurig sieht das Skelett heute aus!

21. Januar 2016

Böses Erwachen für alle die, die heute auf die Kirche in Häger geguckt haben. Gärtner rückten mit einer Kettensäge an und stutzen die schöne Linde neben der Kirche. An diesem schön gewachsenen Baum konnte sich während des letzten Sommers noch jeder erfreuen. Und auch für die Natur war er z.B. als Rückzugsraum für Vögel wichtig. 

Nun hat es heftigen Kahlschlag gegeben. Für die Hägeraner unverständlich wurde dem Baum die schöne Krone erheblich gestutzt. Da fragt man sich schon, warum ein so schöner Baum nicht erhalten werden konnte. Da die Schnittstellen keine Schädigungen erkennen lassen, fällt das Argument wohl weg. Die Landwirte habe auf Nachfrage versichtert, dass der Baum sie nicht gestört hat. Was hat also die Kirche so einem so heftigen Eingrief in die Natur veranlasst. Vielleicht bekommen die Hägeraner darauf mal eine (befriedigende???) Antwort.

 

 

 

Besuch der Rotingdorfer Brauerei

Das Feuer ist entfacht

Interessierte Zuhörer

Der Teig wird geknetet

Es gibt viel zu diskutieren

Ulli belegt den Flammkuchen

Christiane belegt die Pizza

Schön und lecker!

20. Januar 2016

Einmal im Jahr trifft sich die Dorfgemeinschaft traditionell zu einem gemütlichen Abend. Dieses Mal haben wir uns in der Rotingdorfer Brauerei angemeldet. Zusammen mit Michael Zerbst wollen wir Erfahrungen beim Anheizen und Betreiben von Holzbacköfen sammeln. Gegen 13:00 Uhr wurde das erste Holz angezündet. Dann wurde immer wieder nachgelegt, bis so gegen 18:00 Uhr die leckeren Speisen gegart werden konnten. Das Bier hat wie immer geschmeckt, Pizza, Flammkuchen und Platenkuchen waren richtig lecker. Und zu erzählen gibt es ja auch immer genug.

Zusammengefasst kann man sicherlich sagen, dass das Betreiben eines Holzbackofens viel Spaß macht und die Geselligkeit enorm fördert. Aber es ist auch klar geworden, dass man die Arbeit nicht unterschätzen darf.