Jahresausklang mit Glühwein am Lagerfeuer

19. Dezember 2012
Statt des üblichen Treffens bei Weinhorst, haben wir das recht erfolgreiche Jahr mal etwas anders ausklingen lassen. Wir haben uns auf dem Leinenbrink Parkplatz getroffen und sind dann mit Fackeln zu Wolfgang Lamek gezogen. Gut, dass die meisten sich für den schlammigen Weg an der ehemaligen Kläranlage vorbei, festen Schuhwerk angezogen hatten.
Wolfgang hatte alles perfekt vorbereitet. Das Lagerfeuer loderte, der Glühwein stand auf der Kochplatte und der Grill für die Bratwürstechen und vegetarischen Spieße war aufgestellt. Wir haben einen sehr angenehmen Abend verbracht und dank des lodernden Feuers haben wir es auch lange ausgehalten.

Boden des Bücherhauses gepflastert

Westfälisches Fischgrät im Bücherhaus

Das Bier haben sich die fleißigen Helfer verdient

15. bis 17. November 2012
Neben kleineren Arbeiten, die aber immer viel Zeit in Anspruch nehmen, haben wir uns dem Boden des Bücherhauses gewidmet. Manfred Tobusch hat uns freundlicher Weise ca. 3 m³ Schotter und ca. 1 m³ Sand gespendet und auch noch angefahren. Hans Winterhoff, Rainer Bentrup und Jochen Dammeyer haben das Material dann eingebracht und mit Kai-Uwe Pauls Rüttler verdichtet.

Da die Firstpfannen auf dem Dach frisch verlegt waren, konnten wir keine weiteren Arbeiten an der Fachwerkkonstruktion durchführen. Samstag haben wir deshalb Tonnen von Steinen sortiert und den Boden des Bücherhauses im westfälischen Fischgrätmuster gepflastert. Dabei stellte sich raus, dass unsere alten Steine unterschiedliche Formate haben und deshalb nicht so einfach zu verlegen waren. Neben Kai-Uwe Paul, der uns mit fachkundigem Rat und tätkräftiger Mithilfe unterstützt hat, haben zusätzlich Bernhard Sahrhage, Wolfgang Farys, Uwe Gehring und Detlef Bentrup kräftig geholfen. Es hat wieder viel Spaß gemacht. Allen Helfern ein ganz herzliches Dankeschön. 

Das Dach ist gedeckt

03. November 2012
Obwohl das Wetter heute nicht ganz so freundlich war, haben Dirk Jarosch und Horst Hagen, die bei der Dachdeckerfirma Erwin Kampmann GmbH & Co. KG beschäftig sind, das Dach des Bücherhauses gedeckt. Unterstützt wurden sie dabei von Hans Winterhoff und Rainer Bentrup.

Das Dach ist mit alten Hohlpfannen gedeckt. Unter die Pfannen wurden Strohdoggen gelegt, die zu einer Hohlpfanne gehören. Sie übernehmen in erster Linie die Aufgabe, Flugschnee und Schlagregen vom Dachboden fern zu halten und eignen sich außerdem besonders gut, Unebenheiten im Dachbereich auszugleichen und für einen festeren Halt der Hohlziegel zu sorgen.

Rohbaufest







Sogar die ersten Bücher werden eingestellt!

26. Oktober 2012
Da es für ein Richtfest schon zu spät ist, hat die Dorfgemeinschaft kurzerhand zu einem Rohbaufest eingeladen. Ca. 40 Personen sind der Einladung gefolgt. Die Dorfgemeinschaft freute sich, einige der Sponsoren, Familie Speckmann als Spender des alten Baumaterials, Frau Weike und Herrn Neugebauer von der Stadt Werther und - last but not least - viele der engagierten Helfer begrüßen zu dürfen.

Baufortschritt Bücherhaus

20. Oktober 2012
Bis zu 11 fleißige Helfer der Dorfgemeinschaft waren heute aktiv und sind der Fertigstellung des Bücherhauses einen großen Schritt näher gekommen.

Fachwerk und Dachstuhl des Bücherhauses stehen

September / Oktober 2012
Hans Winterhoff, Karl-Heinz Ellersiek, Rainer Bentrup und Uwe Gehring haben in den letzten Wochen viel Zeit investiert und die Fachwerkkonstruktion des Bücherhauses erstellt. Danach wurde mit fachlicher Unterstützung einer Zimmermannes der Dachstuhl erstellt. Auch die weiteren Arbeiten sind schon in Angriff genommen, wie man ansatzweise auf den Bildern erkennen kann.

Fundament und Sockel des Bücherhauses fertig gestellt

Juni / Juli 2012
Das Bücherhaus wird sichtbar. Die Fundamente sind gegossen! Nachdem Kai-Uwe Paul schon vor einigen Wochen die erforderlichen Schachtarbeiten erledigt hatte, haben Hans Winterhoff, Karl-Heinz Ellersiek (mit Enkel), Hartmut Garbe, Bernhard Sarhage, sowie Rainer und Detlef Bentrup 5 Tonnen Kies und 28 Sack Zement gemischt und das Fundament des Bücherhauses gegossen. 

Mittlerweile ist auch der Sockel des Bücherhauses aus schönem Oberkirchner Sandstein gemauert. Wilfried Esselmann, Karl-Heinz Ellersiek und Hans Winterhoff haben dafür kräftig zugepackt

Umwelttag der Stadt Werther

Bauern- und Färbergarten im Regen

Auch Annegrets Deko wird nass

Färberworkshop am Samstag

Weben am Webstuhl des Heimatvereins (WB)


Begeisterte Mitarbeit beim Workshop (WB)

Begeisterung beim Müllspiel (WB)

Häkeln mit Frau Weike (WB)

Handgewebte Teppiche aus Kenia

03. Juni 2012
Die Stadt Werther veranstaltet alle zwei Jahre einen Umwelttag. Initiiert durch die Aktivitäten der Dorfgemeinschaft fand er dieses Mal am und im Bürgerhaus Häger statt. Natürlich hat sich auch die Dorfgemeinschaft mit viel Engagement beteiligt, Freitag und Samstag bei den Vorbereitungen, Sonntag beim eigentlichen Umwelttag und Montag beim Abbau.

Leider spielte das Wetter überhaupt nicht mit. Es war kalt und hat wirklich den ganzen Sonntag geregnet. Trotzdem war der Umwelttag gut besucht und es konnten interessante Gespräche geführt werden. Hier seihen nur die Aktivitäten der Dorfgemeinschaft erwähnt. Unter 'Presseechos' finden Sie die Berichte der lokalen Zeitungen.

Annegret und Karl-Heinz Ellersiek haben viele alte Exponate zum Bürgerhaus geschafft. Im Bürgerhaus standen uralte Kinderwagen, uralte Wäsche hing auf der Leine (leider ist die aber nicht getrocknet!), alte Ackergeräte einschl. Ackerwagen standen auf der Wiese. Kerstin Blomeyer-Garbe, Annegret Ellersiek, Ingeborg Fuhrmann, Elisabeth Wolter und Christiane Dammeyer haben zwischen Bürgerhaus und Feuerwehrgerätehaus einen Bauern- und Färbergarten angelegt, der durch einen rustikalen Staketenzaun aus Kastanienholz begrenzt wird. Dieser Garten wird natürlich weiterhin gepflegt werden. Christiane Dammeyer und Simone Baldau aus Hörste haben auf dem Webstuhl des Heimatvereins und auf eigenen kleinen Webstühlen bzw. -rahmen Webvorführungen gemacht. Kinder konnten das Weben ausprobieren, was einige mit großer Begeisterung gemacht haben. Eine ca. 1,50 x 1,20 cm große Informationstafel, die von Wolfgang Lamek gestaltet wurde, informierte über diverse Projekte der Dorfgemeinschaft.

Viele engagierte Helfer haben die Besucher mit Speisen und Getränken versorgt. Wegen des strömenden Regens mussten die Biowürstchen von Bauer Maaß unter dem Fahrradständer im Hof gegrillt werden. Im Bürgerhaus gab es herzhafte Waffeln mit Kräutern und Käse, Bioheißwürstchen, Wasser aus dem Teuto, sowie Bier und Wein. 

Das große Engagement aller beteiligten Vereine und Institutionen hätte sicherlich besseres Wetter verdient gehabt. Aber das kann der Mensch zum Glück ja noch nicht beeinflussen.

Hinweis: Die mit WB gekennzeichnete Bilder wurde freundlicher Weise vom Westfalen-Blatt zur Verfügung gestellt.

Bauern- und Färbergarten am Bürgerhaus

Die Fläche ist vorbereitet

Damit es halbwegs gerade wird

Gar nicht so einfach ein Staketenzaun

Die ersten Pflanzen kommen in die Erde

Der Buchsbaum- kreis ist gepflanzt

Ganz schön viel Arbeit!


Da die Stadt für Wasser gesorgt hat, wird das Gießen einfacher


Mai 2012
Im Rahmen des Umwelttages 2012 der Stadt Werther wurde von Kerstin Blomeyer-Garbe, Annegret Ellersiek, Elisabeth Wolter, Ingeborg Fuhrmann und Christiane Dammeyer ein Bauern- und Färbergarten zwischen Bürgerhaus und Feuerwehrgerätehaus angelegt.
Kai-Uwe Paul hat die alte Grasnarbe abgetragen und Mutterboden ausebracht. Danach wurde die ca. 12 m x 15 m große Fläche mit einem Staketenzaun aus Kastanienholz eingezäunt. Mitglieder der Dorfgemeinschaft und viele Andere haben Pflanzen gespendet, die von den engagierten Damen eingepflanzt wurden. An anderen Stellen wurde Rote Beete und Wicken ausgesät.

U.a. finden sich folgende Färberpflanzen im Garten: Johanniskraut, Iris, Rote Beete, Rotkohl, Pfingstrose, Stockrose, Köningskerzen, Sonnblumen und roter Fingerhut.

Besuch des DORV-Zentrums in Möhnesee-Völlinghausen

Engagierte Herren und Besucher

Die Frischetheke

04. Mai 2012
Gabi Galli, Uwe Gehring sowie Christiane und Jochen Dammeyer haben das DORV-Zentrum in Völlinghausen besucht und sich dort mit zwei sehr engagierten Herren getroffen.
Völlinghausen hat ca. 1.300 Einwohner. Da die ganze Gegend sehr hügelig ist, ist das DORV-Zentrum, das in der ehemaligen Gaststätte untergebracht ist, relativ schlecht zu erreichen. Außerdem ist der Ort zweigeteilt, ca. 300 Anwohner wohnen auf der anderen Tal- und Möhneseite.
Auch in diesem DORV-Zentrum gibt es ein sehr großes Angebot an Frischwaren (Fleisch, Wust, Backwaren, Obst, Gemüse). Dienstleistungsangebote spielen so gut wie keine Rolle. Sie werden von den Bewohnern nicht angenommen.
Das Zentrum geht jetzt ins dritte Jahr. Im zweiten Jahr konnte der Verlaust auf die Hälfte reduziert werden.

Seminar bei der Volksbank Halle/Westf.

DIE ZEIT vom 19. April 2012

RWGV Präsentation Genossenschaftsgründung

24. April 2012
Am 24. April konnten sich Frau Weike, Wolfgang Farys, Karl-Heinz Ellersiek, Marlene und Hans Winterhoff sowie Christiane und Jochen Dammeyer in einem mehrstündigen Seminar, das Herr Herkströter von der Volksbank Halle organisiert hatte, über die rechtlichen Möglichkeiten und Voraussetzungen zur Gründung einer Genossenschaft informieren.
Christoph Gottwald und Tobias Jasper vom Rheinisch-Westfälichen Genossenschaftsverband erläuterten, dass Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung die Prinzipien einer Genossenschaft sind. Eine Genossenschaft dient der Wertschöpfung in der Region und bietet die Vorteile eines nicht gewinnbringend orientierten Unternehmens.Wer einen oder mehrere Genossenschaftsanteile zeichnet, kann bei allen wichtigen Entscheidungen mitreden. Unabhängig von der Anzahl der gezeichneten Anteile hat jeder nur eine Stimme. Er ist gleichzeitig Eigentümer und Kunde.
Eine Genossenschaft scheint die passende Rechtsform für unser geplantes DORV-Zentrum zu sein, nicht zuletzt auch wegen der vielseitigen Unterstützung, die Genossenschaften durch den Dachverband, den Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverband, erhalten.


Zur Zeit erleben Genossenschaften weltweit eine Renaissance. Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt. Vor dem Hintergrund der globalen Finanz- und Klimakrisen gewinnt die Solidarität neue Anziehungskraft. Im letzten Jahr wurden in Deutschland 253 neue Genossenschaften gegründet. Ökonomen sehen hier ein Traditionsmodell mit Zukunft wachsen.

Die ZEIT hat in einem ausführlichen Artikel über Genossenschaften berichtet. Den lesenswerten Artikel finden Sie in nebenstehenden pdf.

 

 

Banner wirbt für Radweg nach Schröttinghausen

22. April 2012
Heimatverein und Dorfgemeinschaft versuchen bekanntlich seit längerem den Radweg von Häger nach Schröttinghausen voran zu treiben. Und da dieses Jahr die Volksradtour über diese Strecke führte, nutze man die Gelegenheit, um für den Radweg zu werben.
Der etwas provokante Slogan sollte Aufmerksam erregen. Und das ist auch gelungen.

Besuch der DORV-Zentrum GmbH in Jülich-Barmen

Regionalexpress nach Köln

Angenehme Unterhalten während der Fahrt

Hier war es ausnahmsweise mal leer

Auch das geht im DORV-Zentrum

Das Angebot an Brot- und Backwaren

Das umfangreiche Fleisch- und Wurstangebot

Großes Obst- u. Gemüseangebot

Gastgeber u. Gäste vor der Abreise

21. April 2012
Um das DORV-Projekt weiter voran zu bringen, haben Bürgermeisterin Marion Weike, Pastor Hartmut Splitter sowie Ingeborg Fuhrmann, Kerstin Blomeyer-Garbe, Bernhard Sahrhage, Christiane und Jochen Dammeyer von der Dorfgemeinschaft die DORV-Zentrum GmbH in Jülich-Barmen besucht. In dem Ort mit ca. 1.400 Einwohnern gibt es seit sieben Jahren ein gut funktionierendes DORV-Zentrum.
Alle Beteiligten waren von der überzeugenden Konzeption des DORV-Zentrums und dem großen Engagement seiner Organisatoren begeistert. Das Angebot des 150 m² großen Ladens besteht zu einem ganz erheblichen Teil aus Frischwaren: Fleisch, Wurst, Käse, Brot- und Backwaren, sowie Obst und Gemüse. Aber auch von allen anderen Dingen des täglichen Bedarfs, einschl. Schreibwaren und Zeitschriften, ist ein Mindestangebot vorhanden. Man nimmt bewusst in Kauf, dass Großeinkäufe weiterhin in den ca. 4 km entfernten Supermärkten getätigt werden. Zwei Vollzeitkräfte und vier Mitarbeiterinnen auf €400-Basis bewältigen die vielfältigen Aufgaben.

Wichtig ist allen Beteiligten die Integration des Zentrums in das Dorfleben: Kinder kommen selbständig zum Einkaufen, für ältere Mitbewohner gibt es einen Lieferservice, für einen kleinen Klön bei einer Tasse Kaffee und einem leckeren Kuchen ist immer Zeit. Ältere Dorfbewohner können ihre Selbständigkeit behalten und ihre Einkäufe selber tätigen. Das ist ein nicht zu unterschätzender Aspekt für unsere immer älter werdende Gesellschaft. Dazu gehört auch der Geldautomat, den die ortsansässige Sparkasse dort als Untermieter aufgestellt hat.

Mittlerweile gibt es im und am DORV-Zentrum drei Arztpraxen: der Zahnarzt, der schon immer dort ansässig war, hat bewirkt, dass sich jetzt auch eine Kiefernortopädin dort niedergelassen hat. Zeitweise hält auch ein praktischer Arzt seine Sprechstunden dort ab.

Um eine realistische Einschätzung vergleichbarer Möglichkeiten in Häger zu bekommen, bietet die DORV-Zentrum GmbH eine Basisanalyse an. Frau Weike konnte sich davon überzeugen, dass eine derartige Analyse sinnvoll ist und will den entsprechenden Antrag der Dorfgemeinschaft in der übernächsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses zur Diskussion stellen. Wir können also hoffen, die Basisanalyse in der zweiten Jahreshälfte in Auftrag geben zu können.

Da eine Förderung der Analysekosten durch den Regierungspräsidenten in Detmold entgegen einer früheren Aussage doch nicht möglich ist, freut sich die Dorfgemeinschaft über die Zusage der Volksbank Halle, sich mit € 1.500 an den Kosten zu beteiligen.

 

Permantes Boule-Turnier

permanentes Boule-Turnier

30. März 2012
Auch in diesem Jahr findet wieder ein permanentes Boule-Turnier statt. Da der letzte Sommer ja bekanntlich ziemlich verregnet war, wurden nicht alle Spiele ausgetragen. Aber trotzdem hat es allen Beteiligten viel Spaß gemacht.

Details können dem nebenstehendem pdf entnommen werden.

Pflegearbeiten am Blühstreifen

24. März 2012
Nachdem im letzten Jahr die einjährigen Blütenpflanzen doch noch recht ordentlich geblüht haben, hoffen wir in diesem Jahr auf eine üppige Blüte der mehrjährigen Pflanzen. Damit sich diesen mehrjährigen gut entwickeln können, haben in einem dreistündigen Arbeitseinsatz Elisabeth Wolter, Andreas Schäfer, Hans Winterhoff und Jochen Dammeyer Gras, das sich heftig ausgebreitet hatte, entfernt.

Die Blühmischung, die wir im letzten Jahr ausgesät haben, wurde vom Netzwerk Blühende Landschaften entwickelt. Die Zusammenstellung des Saatgutes erfolgt in Abhängigkeit von der Region, in der es ausgesät werden soll. Bei dieser Mischung steht der Naturschutz an erster Stelle, auch wenn dadurch andere Blühmischungen in anderen Orten optisch einen besseren Eindruck machen. 

Votrag zum DORV Projekt im Bürgerhaus

Votrag DORV Zentrum GmbH Jülich

11. Januar 2012
Die Dorfgemeinschaft hatte zu einem Vortrag der DORV-Zentrum GmbH Jülich eingeladen. Christian Klems erläuterte die Konzeption und die Möglichkeiten, ein DORV-Zentrum zu realisieren und damit wieder eine Grundversorgung vor Ort zu ermöglichen. Den Vortrag von Christian Klems finden Sie nebenstehend. 

Die im Bürgerhaus aufgestellten 86 Stühle haben bei weitem nicht ausgereicht. Zuhörer fanden auch Platz auf Tischen, der Nottreppe, Hockern, usw. Da das immer noch nicht reichte, konnten ca. 20 Zuhörer dem  Vortrag nur auf dem Flur zuhören.

Christian Klems konnte wohl die weitaus meisten Zuhörer überzeugen, dass es sinnvoll ist, das Projekt DORV-Laden weiter zu verfolgen und die nächsten Schritte in die Weg zu leiten. Der nächste Schritt ist eine professionelle Basisanalyse. Die dafür erhobenen Daten ermöglichen eine praxisnahe Einschätzung der Realisierungchancen.

Die Dorfgemeinschaft hat bei der Stadt Werther einen Antrag auf Kostenübernahme gestellt.Die Volksbank Halle und die Kreissparkasse Halle haben ihre Unterstützung bei einer möglichen Realisierung zugesagt. Auch die Aufstellung eines Geldausgabeautomaten scheint realisierbar. Weitere Details zum DORV-Projekt finden Sie auch hier.